Thanks and good bye Canada!

Thanks and good bye Canada!

Wir sind wieder zurück in Deutschland und hatten eine unvergessliche Zeit in Kanada. Die letzten Wochen waren stressig aber wir haben all unsere Zelte abgebrochen, den Truck verkauft und alles was wir in Deutschland haben wollen eingepackt und eingeflogen.
Habt vielen Dank für die Treue zu unserem Blog!

We are back in Germany and had an unforgettable time in Canada. The last weeks were stressful we canceled everything, sold the truck and packed our stuff we want in Germany. Anything worked out pretty good.

THANKs to all friends for the unbelievable good time. We miss you a lot.

Ein vorerst letztes Abenteuer.

Ein vorerst letztes Abenteuer.

Wir sind wieder gut in Pemberton gelandet. Insgesamt hatten wir einen unvergesslichen Trip in den Norden mit einem wirklich atemberaubenden letzten Highlight, dem Kluane National Park.

Der Nationalpark hat eine Fläche von 22 km² und das nur in Kanada, er ist eigentlich noch größer und erstreckt sich bis nach Alaska. Über 80 % dieser Fläche ist mit Bergen und Gletschern bedeckt. Hier findet man auch Kanadas höchsten Berg, Mount Logan mit 5959 m. Will man den Berg sehen, kann man dies entweder als Expedition unternehmen und 180 km in das Innere des Parks reisen oder fliegen. Das zeigt gut, wie wenig erschlossen der Park ist.

Wir haben eine 4 tägige Wanderung zu einem Aussichtsberg unternommen. Mit Zelt, Bärcontainern und Rucksack ging es 22,4 km zu einem Camp. Am nächsten Tag erklommen wir das Plateau des Observation Mountain und genossen die wahnsinnige Aussicht auf einen kleinen Teil des Kluane Icefields. Welches das größte, nicht-polare Eisfeld/Gletscher auf der Welt ist. Die Besonderheit hierbei ist der Blick auf den Punkt an dem 2 Hauptgletscherzungen zusammen kommen und somit einen sehr massiven neuen Gletscher bilden. Am selben Tag machten wir uns auch wieder auf zum Camp und legten den Heimweg am darauf folgenden Tag zurück.

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Vom Goldrausch bis zum Polarkreis und noch weiter (Dawson City bis Inuvik und zurück)

Vom Goldrausch bis zum Polarkreis und noch weiter (Dawson City bis Inuvik und zurück)

Von Dawson City ging es nach Inuvik wo wir im letzten Blogeintrag ein kurzes Lebenszeichen geschickt haben. Die Fahrt nach Norden verlief relativ zügig, das Wetter war nicht das Beste und so wollten wir erst mal Kilometer machen. Der Dempster Highway fängt also 40 km von Dawson entfernt an und schlängelt sich 736 km Richtung Nordosten nach Inuvik (Northwestern Territory) Wobei man durch den Tombstone Territorial Park (Territorial weil Yukon Territory in British Columbia sind es die Provincial Parks), über den Polarkreis, durch die Tundra, entlang am Mackenzie River fährt. Schaut euch die Karte von der Gegend an, das Mackenzie River Delta sieht verrückt aus, 20% des kanadischen Wassers fließen über dieses Flusssystem ins Meer. Leider kann man das vom Boden aus nur bedingt sehen da die Gegend der letzten 200 km bis Inuvik sehr sehr flach ist. Überraschenderweise liegt die arktische Waldgrenze noch nördlich von Inuvik obwohl man sich schon seit ein paar hundert Kilometern auf Permafrostboden befindet, doch das Flussdelta bring genug Nährstoffe weit nördlich und auch einen Hauch von Milde, wodurch dies möglich ist. Somit ist es auch der nördlichste Punkt Kanadas an dem noch Bäume stehen, allerdings muss man schon sagen, dass die „letzten“ Bäume dann schon ziemlich krüppelig sind, genannt borealer Nadelwald. Sobald es allerdings nur ein paar Meter in die Höhe geht sind die Bäume weg und die Tundra kann sich so richtig ausleben. In Inuvik selber sind die Häuser auf Pfähle gebaut, die tief in dem Permafrost gerammt werden, da sich der Boden ständig verändert geht „einfach drauf stellen“ nicht. Inuvik ist Hauptsächlich von Inuits und weiteren Ureinwohnern bewohnt. Es hat mich kurzweilig eher an Bolivien als an Kanada erinnert, war aber spannend mal in einer Gemeinde zu sein, wo das Verhältnis zwischen indigener Bevölkerung und Weißen umgedreht ist, hat man ja auch nicht so oft. Aber keine Angst die römisch katholische Gemeinschaft hat auch dieses Naturvolk gezähmt, zwar mit Kompromiss aus Iglu und Kirche aber einfallsreich waren die Römer ja schon immer.


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Inuvik

Inuvik

Angekommen.

Nach 800 km Schotter und Schlamm, Sonne, Regen aber kein Schnee sind wir nun endlich am nördlichsten Punkt unsere Reise angekommen. Nun kanns nur noch südlicher gehen!

Viele Grüße vom über dem Polarkreis liegenden Inuvik!

 

Yukon River

Yukon River

In der letzten Woche haben wir Benzin gespart dafür Muskeln aufgebaut und unseren Hautton um einiges verdunkelt, wir waren Kanu fahren.

Von Atlin ging es weiter nach Whitehorse, dass ist die Hauptstadt des Yukons. Im Bundesstaat Yukon leben ganze 35.000 Menschen und 25.000 davon in Whitehorse. Es ist eine schöne kleine übersichtliche Stadt die alles zu bieten hat was man gebrauchen kann um in neue Abenteuer zu starten.

Es gibt auch ein Fluggebiet und so hat es sich Chris nicht nehmen lassen einen abendlichen Abgleiter dort zu machen und zur Feier des Tages, einen fremden Piloten zu Gast zu haben, wurde auch gleich ein neuer Startplatz gewählt. Chris hatte sich mit den lokalen Piloten verabredet und diese wollten den neuen Startplatz sowieso ausprobieren. Das spannende am gesamten Berg war, dass zwei Windkraftanlagen auf dem Gipfel stehen. Der Flug war aber leider eher kurz und endete in einem Baum. Der Wind war stark und Chris musste außerhalb landen, somit nicht am Landeplatz, er setzte die Füße auf dem Boden und der Wind beförderte den Gleitschirm in den Baum. Nach einer Stunde kräftezehrendes Bäume fällen (ohne Säge), kam er durch das dichte Buschwerk zurück an den Startplatz gelaufen. Wir waren froh, dass nichts passiert ist, Chris und Gleitschirm sind wohl auf und die vielen Mückenstiche jucken auch schon nicht mehr (nach einer Woche).

Am nächsten Tag gings ans Packen für die Kanutour, kurz vor dem Abholtermin (wir hatten ein Shuttel zum Einstiegspunkt gebucht), rief uns die Shuttelfirma an und sagte, dass es an dem Teslin, den Fluss den wir bereisen wollten einen Waldbrand auf beiden Seiten des Flußes gibt und es wenig ratsam sei diesen zu paddeln.

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Hase, Stinktier, Biber, 2 Moose, 5 Stachelschweine und 9 Bären

Hase, Stinktier, Biber, 2 Moose, 5 Stachelschweine und 9 Bären

Von Prince Rupert entlang am Skeena einem fließenden See mit meerischem Charakter. Momentan mit Hochwasser beladen, peitschten aufgrund von Wind und Tide die Wellen gegen die Strömung an. Ganze Bäume trieben gegen die Wellen an, ein faszinierender und ein wenig Angst einflößender Anblick. In Terrace fanden wir nur überflutete Campingplätze von daher ging es weiter bis wir einen netten Platz am Cooper River, direkt bei einem Biberbau fanden. Herr Biber plantschte auch fleißig im Wasser rum und zeigte sich mal kurz. Katha befand, „sieht ja aus wie ein schwimmender Dackel“, nur der Schwanz entspricht wohl eher einem Kanupaddelblatt.
Von Terrace bogen wir dann auf den Highway 37 ab. Gut das wir eher unabsichtlich unsere Vorräte nochmal aufgestockt haben, denn für die nächsten 6 Tage und über 1000 km war es das mit Supermärkten. Zwei, drei kleine Lebensmittelläden die Konserven zu überhöhten Preisen anboten waren ab hier die einzigen Versorger.
Ein kleiner Abstecher nach Steward war noch angesagt, vorbei am Bear Glacier (Bärgletscher) unser erster Streit seit ähm kann mich nicht erinnern ausbrach. Chris wollte über den Gletschersee zum Gletscher paddeln, Katha, noch ein wenig kanutraumatisiert, lieber nicht.
Die Einfahrt in die Alaskaenklave Hyder von Steward aus wurde uns von der kanadischen Grenzbeamtin mehr oder minder verboten (die Amis haben da niemanden sitzen). Unser momentanes Visa autorisiert nicht zur Wiedereinreise wir wären dann auf gut Düncken der/dem Grenzbeamtin/en ausgeliefert das war es uns nicht wert. An einem kleinen See nähe Steward lernten wir eine richtig große Anzahl fliegender kanadischer Stechtierchen kennen, in drei Ausführungen, normal, klein und extra klein. Interessanter waren da schon Silvia und Rolf, zwei Schweizer die die letzten 20 Jahre um die Welt segelten und seit Januar mit einem etwas altersschwachen Mazda Kanada und die USA auf dem Landweg erkunden. Aber auch ihre Heimreise für das Ende des Sommers planen, was wohl eines ihrer größten Abenteuer werden wird.
Zurück Richtung Highway 37 wieder vorbei am Bear Glacier, diesmal klappte es mit dem Übersetzen, von unter und auf dem Gletscher zu stehen fand Katha auch total genial und paddeln war gar nicht so schlimm.

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Zu Wasser und zu Land, immer Richtung Norden.

Zu Wasser und zu Land, immer Richtung Norden.

Wir sitzen gerade auf dem Sonnendeck der Fähre die uns von Port Hardy, ca 600 km weiter in Richtung Norden, nach Prince Rupert bringt. Im Sommer ist das ein richtiger Touristenmagnet, aber jetzt ist noch „Winter“, somit gibt es nur ein Boot pro Woche und keinen 2tägigen Rhythmus.

Vancouver Island haben wir nun verlassen. Wir hatten dort nach Abreise aus Ucluelet eine recht wilde Zeit mit einsamen Campingplätzen am See, kleineren Wanderungen, Erkundungstouren an Flüssen und einer Wildwasserkanutour.

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Wir sind dann mal weg

Wir sind dann mal weg

Momentan sitze ich in einem Fenstererker mit Blick auf die Marina von Ucluelet. Wir sind bei Ben, einem Freund von uns mit dem ich im Winter Schnee machte. Ucluelet liegt an der Westküste von Vancouver Island der Pazifik tobt keine 500 Meter von meinem Sitzplatz auf der anderen Seite der Landzunge auf der Ucluelet liegt. Vor gerade mal 5 Minuten flogen direkt vor dem Fenster 3 Weißkopfseeadler an mir vorbei, das macht alleine heute 6 Adler die wir im Laufe des halben Tages gesehen haben.

Doch nun nochmal ein paar Tage zurück. Nachdem das Canopy und der Gepäckträger an den Truck geschraubt waren, ging es an den Innenausbau. So haben wir nun eine Menge Stauraum unter unserem Bett und eine super große Liegefläche

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Wie wir fast doch noch Goldsucher geworden wären …

Wie wir fast doch noch Goldsucher geworden wären …

Wir sind im Endspurt. Kurz vor unserem großen Abenteuertrip in den Norden und haben viel im Kopf im Moment. Wir helfen an allen Ecken, bei Kartoffeln sortieren, beim Pflanzen von Knoblauch und Zwiebeln und beim Streichen einer Lagerhalle. Es ist viel zu tun und die Zeit ist begrenzt.

Die Grenze haben wir uns selbst gesetzt und einen Rückflug gebucht. Es war nicht einfach ein gutes Datum zu finden, durch die große Geburtstagsfeier von Chris Tanten hatten wir einen Stichtag an dem wir zu Hause sein wollen. Nun fliegen wir am 5. Juli direkt von Vancouver nach Frankfurt am Main und sind am Montag zur Mittagspause zurück in Deutschland.

Da das Ende nun schon zum Greifen nah ist, haben wir schon unseren Trailer verkauft. Für die Reise in den Yukon wäre das zu viel zum Mitnehmen gewesen, immerhin sind es gute 3500 km (ein Weg) wenn wir die direkte Route nehmen. Da macht sich der zusätzliche Sprit schon bemerkbar. Der Verkauf verlief, nach längerem Warten und einigen technischen Problemen auf den Verkaufsseiten, sehr gut. Wir haben ihn nun an quasi Nachbarn hier im Pemberton Valley verkauft und dank des guten Umrechnungskurses noch ein kleines Plus gemacht.

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Frohe Ostern.

Frohe Ostern.

Nun schreibe ich zum ersten Mal in diesem Jahr outdoor. Ich sitze am Gartentisch vor unserem kleinen Haus im Pemberton Valley und brauche schon fast eine kurze Hose und Sonnenbrille bei 18°C im Schatten und purem Sonnenschein.

Ich wünsche euch allen ein schönes Osterfest (naja schon eher, gehabt zu haben). Uns haben viele elektronische Ostergrüße erreicht, vielen Dank für! Die meist gestellte Frage war, wie hier Ostern gefeiert wird. Bitte hier klicken zum weiter lesen / Click here to read more …

Unser schönes Leben

Unser schönes Leben

Gerade kommen wir vom Bauernhof zurück und waren bis vor dem Duschen beide ordentlich mit Staub und Dreck bedeckt. Kaum war unser Besuch aus Deutschland wieder weg, ging es gleich wieder los mit Arbeiten. Katha ist gerade bei Marc auf der Farm und ich ein paar hundert Meter weiter bei John. Beide sind gerade am Kartoffeln an Kunden verschicken, davor werden diese natürlich nochmal sortiert, die Guten in den Sack die Schlechten aufs Feld zu den Kühen, die freuen sich.

Nun ist es also schon drei Wochen her, dass wir nach Vancouver gefahren sind und Toni und Marc abgeholt haben, beide sind zwar nicht mit dem selbem Flieger aber mit nur 2 Stunden Unterschied gelandet, was natürlich praktisch war. Wie zu erwartet, waren sie ziemlich fertig, da Marc erst um 21:30 Uhr ankam und wir noch 3 Stunden bis nach Pemberton gebraucht haben, sie bekamen nicht viel von der Fahrt mit. Am nächsten Tag war Aklimatisierung angesagt, als dann allen schon etwas langweilig wurde und die Weißkopfadler und Kälbchen zur Genüge betrachtet waren, ging es noch zum Fischen. Nachdem Drew einen gefangen hat, war Toni auch ganz motiviert ihm das nach zu tun. Es blieb bei einer Bullenforelle, die keine 30 Minuten später in unseren Wraps landete.

Whistler muss man mal gesehen haben, Bitte hier klicken zum weiter lesen / Click here to read more …

Das Heulen der Wölfe

Das Heulen der Wölfe

Nun sind wir schon einen ganzen Monat in unserem kleinen Häuschen in Pemberton und wir fühlen uns wohl. Der Frühling hält Einzug, auch wenn das nach Ansicht einiger Farmer, noch nicht das Ende des Winters bedeutet. Aber alle anderen sind schon im Sommermodus, haben T-Shirts und FlipFlops an, bei ca. 10°C und Sonnenschein.

Wir haben im letzten Monat nicht so viel gearbeitet wie erhofft, die Farmer sind noch nicht so weit und so haben wir uns an unsere Bewerbungen für Deutschland gemacht. Unsere Rückkehr ist für Juli geplant und so ist es nicht verkehrt sich nach Arbeit in Deutschland um zuschauen. Sonst hat Chris angefangen Gitarre zu spielen und ich habe fleißig meine Mützenproduktion gepflegt. Außerdem gibt es hier auch immer mal wieder was zu tun, Holz machen, Dach reparieren, Schornstein kehren oder einen neuen Duschvorhang anbringen. Und zum Fluß sind es gerade mal 100 Meter wo Drew und Chris gerne zusammen Angeln gehen und ab und an auch ein Prachtexemplar zum Abendessen mitbringen. Der letzte Fisch war eine 46 cm lange Kehlschnittforelle.

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Öfter mal was Neues.

Öfter mal was Neues.

Ein paar schöne Eindrücke und Erlebnisse aus Vancouver möchten wir euch nicht vorenthalten. Bevor wir uns aus dem dort schon herrschenden Frühling zurück in die Winterwelt verabschiedet haben, hatten wir Zeit die Stadt nochmals zu erkunden. An einem unserer freien Tage ging es zu Fuß von North Vancouver über die Lions Gate Bridge, durch den Stanley Park, an der Promenade zum Hafen der „Busfähre“, die Teil der öffentlichen Verkehrsmittel ist, und Vancouver Downtown mit North Vancouver verbindet.

Auch der Capilano River Regional Park wurde erkundet, ein kleinen Stück Urwald mitten in der Stadt. Bitte hier klicken zum weiter lesen …

Alte News aus dem neuen Jahr

Alte News aus dem neuen Jahr

Nun haben wir uns so lange nicht gemeldet. Wir wünschen euch erst mal eine gute Zeit gehabt zu haben und natürlich noch ein schönes, gesundes und glückliches Jahr 2015!

Unser Weihnachtsfest war nun ganz anders als wir es von zu Hause kennen. Wir hatten endlich wieder kaltes Wetter und somit beide Arbeit. Das bedeutete aber auch, dass Chris am 24.12. eine 12h Schicht von 7-19:30 Uhr hatte und wir danach zum weihnachtlichen Teil übergingen. Ich hatte am 24. frei und somit etwas mehr Zeit für den heiligen Abend. Nachdem ich eine lutherische Kirche in unserer Nachbarschaft gefunden hatte, bin ich zum Nachmittagsgottesdienst gegangen. Es war gar nicht so einfach eine passende Kirche zu finden, gibt es doch hier verdammt viele Verschiedene.

Nun ja, in der „richtigen“ Kirche angekommen, suche ich mir einen Platz und begann zu beobachten. Der Gottesdienst an sich war ähnlich zu unserem, jedoch ohne Krippenspiel und mit englischen Weihnachtsliedern. Eigentlich waren es die gewohnten Lieder nur eben auf Englisch. Außer bei „Stille Nacht“, das wurde auf Deutsch gesungen. Was super lustig klang. Am Ende bekam noch jeder eine Mandarine in die Hand gedrückt und ein persönliches „Merry Christmas“ von der Pfarrerin.

Als Chris von der Arbeit zu Hause war, gab es unser Festessen, Rotkraut, Semmelknödel und ein Stück glückliche Kuh von unserer Farm. War sehr lecker. Dann gab es auch schon Geschenke und wir öffneten die Weihnachtspost. Gegen 21:30 Uhr gings ins Bett, da wir beide am nächsten Tag arbeiten mussten.

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Frohe Weihnachten! – Alle Beiträge Adventskalender

Frohe Weihnachten! – Alle Beiträge Adventskalender

Wir wünschen euch allen ein schönes Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit. Zur Feier des Tages gibt es eine ganz besondere Überraschungen der Broadway Kirche in Downtown Vancouver:

Um die verschiedenen Beiträge aus dem Kalender ( http://kathaundchris.adventskalender-script.de/ ) auch hier sehen zu können gibt es immer am Abend den aktuellen Eintrag. So ist es auch möglich Kommentare zu hinterlassen.

Alle Beiträge aus dem Adventskalender können hier nochmal angeschaut werden …